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Hier
wird als Beispiel die Zusammenarbeit mit einer dynamischen deutschen Firma
dargestellt.
Die WES Energy GmbH
Als Beispiel für eine gute
Zusammenarbeit weisen wir hier auf eine innovative Firma im windreichen
Schleswig-Holstein hin.

Ludolf Ibs und Andreas de Vries sind
die Väter der WESpe.
Beide haben eine Klein-Windenergieanlage der 5 kW-Klasse
mit unserem Profil CK220 entwickelt. Hier der Originaltext aus der
Firmenhomepage:
"Die
WEA des Typs "WESpe" mit 5 kW Nennleistung ist nach der Maßgabe entwickelt
worden, aus
Standardkomponenten
eine kostengünstige, technisch möglichst einfache und überschaubare Anlage
zu
bauen.
Um eine aufwändige Windnachführung zu vermeiden, kommt das Prinzip des
Lee-Läufers zur Anwendung. Durch den Einsatz einer aerodynamisch optimierten
Gondelverkleidung wird die anströmende Luft nach außen gedrängt, was zu einer
höheren Rotorleistung führt.
Bei den Rotorblättern handelt es sich um ein Aluminium-Profil, welches über den
Durchmesser parallel und ohne Verdrehung verläuft. Der
Vorteil dieses Profils sind die
kostengünstige
Beschaffbarkeit
und die schon bei niedrigeren
Windgeschwindigkeiten guten Anlaufeigenschaften (durch die relativ große
Rotorblattfläche am langen Hebel). Um einen guten cp-Wert (aerodynamischer
Wirkungsgrad) zu erzielen, kommen 4 Rotorblätter zum Einsatz. Die niedrige
Schnelllaufzahl (ca. 3 - 4) führt zu einem äußerst geräuscharmen Lauf.
Das Rotorblatt-Profil CK 220 wurde von Herrn Prof. Dr. Crome entwickelt. Das
Profil ist bei anderen Anlagen dieser Baugröße schon häufig zum Einsatz gekommen
– und zwar mit sehr guten Betriebsergebnissen.
Durch eine spezielle Vorrichtung in der Nabe wird bei Überdrehzahl ein Pitchen
der Blätter aus dem Wind erzielt. Der maximale Pitchwinkel liegt bei ca. -45°,
was selbst bei einer Jahrhundertböe (Windgeschwindigkeit über 50 m/s) zu einem
Abbremsen der Anlage führt und den Schub entsprechend reduziert.
Die Rotornabe ist mit der
Rotorwelle verschraubt. Die Rotorwelle ist doppelt gelagert. An deren hinterem
Ende ist das Getriebe installiert. Mit ihm wird das Drehmoment auf die schnelle
Seite (Generator) übertragen. Der Generator wird durch Einsatz von
Bremswiderständen als Sicherheitsbremse genutzt.
Das Maschinenhaus ist auf dem Turm mittels einreihigem Kugellager (Azimutlager)
drehbar gelagert. Bei dem Turm handelt es sich um einen zweiteiligen
abgespannten Rohrmast (12,5m oder 18,5m). Gegründet ist die Anlage auf
Stahlbeton-Punktfundamenten."

Der Prototyp der WESpe übertrifft alle Erwartungen,
sogar die Ergebnisse unseres
Rotorauslegungsprogramms.
http://www.wes-ibs.de/wespe.html
Prospekt der WESPE:
http://www.wes-energy.de/online/images/stories/WESpe_5kW_Flyer_DEUT_2009-04.pdf
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