Das von mir konstruierte Profil CK220 lässt sich für viele
kleine Windkraftanlagen nutzen.
Es besteht aus eloxiertem Aluminium.
Seine Profiltiefe beträgt 220mm. Die maximal lieferbare Länge beträgt
normalerweise ca. 3m.

Das stranggepresste Profil im Schnitt mit seiner Aufnahmemöglichkeit für den
Edelstahl-Rohrholm

Das CK220 vorbereitet für Versuche im Windkanal
Die 10 wichtigsten Vorteile
des CK220 Flügelprofils:
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Kombinierbar
in der Flügelanzahl (Zwei- bis Zwölfflügler) und im
Durchmesser (von 2m bis 8m)
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Als eloxiertes Aluminium
witterungsbeständig (keine Regen- oder Hagelerosion)

Tennisball
großer Hagel, Schwarzwald 2006.
Angenommen
l=
6 (Schnellläufer) bei 10 m/s Wind: Dann würde die aufwärtsdrehende
Blattspitze mit 60m/s nach oben drehen, das Hagelkorn mit 30m/s nach unten
fallen. Die relative Aufprallgeschwindigkeit ist dann
90m/s!
(=324km/h)! Welches Rotorblatt einer kleinen Windenergieanlage hält das aus?
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Aerodynamisch extrem gutmütig im gesamten Anwendungsbereich
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keine Massen- bzw. Dichteschwankungen (keine
Unwuchten)
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temperaturfest von
-40°C bis über 80°C, unbrennbar und weitgehend blitzbeständig
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keine Osmose möglich
(Gefahr bei Kunststoffen) oder bakterielle Probleme (Holz)
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Leicht und
sicher zu verarbeiten (überschau- und prüfbare Konstruktion)
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100%
recyclingfähig, kein Abfall
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Vielhundertfach seit über zehn Jahren auf allen
Kontinenten erprobt und bewährt
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Bis dato keine einzige Reklamation
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Das objektiv
kostengünstigste Rotorblattprofil, welches in dieser Art weltweit für Selbstbauer
und Serienfertigung angeboten wird
Sechs Flügel in wenigen Stunden fertigen? Kein Problem!
Weitere Hinweise zum
CK220
Die geometrische Fläche,
die von der Nabe aus bis zur Hälfte der Flügellänge überstrichen wird beträgt
nur ¼, diejenigen Kreisscheibe, die von der äußeren Hälfte der Rotorflügel
überstrichen wird. Diese überstreichen nämlich genau ¾ der
durch den Rotorgesamtdurchmesser festgelegten „Erntescheibe“!
Aus strömungstechnischen Gründen (geringe Umströmungsgeschwindigkeiten, kurze
Hebel) müsste aber in der inneren Hälfte ca. achtmal soviel Konstruktionsmasse
für die innen liegenden Rotorblatthälften verbaut werden, wenn auch die
Windleistung in diesem inneren Flächenviertel vom Rotor gut „abgeerntet“ werden
soll.
Aus diesem Grund
empfehlen wir, mit unserem CK220 sogenannte „Halbflügler“ zu bauen. Sie
überstreichen ¾ der Erntefläche (-den "Außenring"- ) besonders effizient. Das Profil befindet sich im
äußeren Bereich der vom Rotor überstrichenen Fläche, wo mit kleinerer verbauter Masse und längeren Hebelarmen ¾ der
theoretisch möglichen Erntefläche genutzt werden.
Soll es etwas mehr Leistung sein? Bitte sehr: Den Durchmesser
beispielsweise von 4m
auf 4,2m erhöhen und das "fehlende" innere Viertel ist mit wesentlich
effizienterer Fläche wieder dabei!
Im Sturmfall erzeugen auch nur diese kleinen Flächen der
"Halbflügler" Widerstandskräfte, die die Anlage belasten.
Rotorflügel aus Metall
(Aluminium und Edelstahl) sind gegen
Blitzeinschläge
gefeit.

Das Profil ist in Längen bis 6m verfügbar
In solchen Kisten erreicht das Profil ferne Länder
Die Rotorkonzepte mit dem CK220
Je nach Rotorkonzept sammelten wir Erfahrungen zwischen zwei und zwölf
Flügeln (zwölf für Wasserpumpen oder erwünschte hohe Betriebsstundenzahl - auch
bei verhältnismäßig kleiner Leistung). Mit von uns empfohlenen Rotoren mit sechs
Flügeln ergibt sich ein relativ zu zwei- oder Dreiflüglern erheblich größeres
Anlaufmoment für Start und Betrieb. Immerhin erzeugen unsere Anlagen die
Nennleistung bei 7 oder 8m/s Windgeschwindigkeit. So gibt beispielsweise der
3m-Rotor bei 8m/s 620 Watt Wellenleistung ab, bei 10m/s sind es bereits 1200W
und bei 12m/s stolze 2000W, Hier empfehlen wir Ihnen, die Leistungsangaben
anderer Anbieter sorgfältig zu prüfen.
Wir haben uns große Mühe gegeben, Ihnen einen
recht günstigen Einführungspreis von 59 Euro/m CK220 zu bieten, wenn Sie
das Profil testen möchten. Zwei Abschlusskappen kostet 15 Euro/Paar.
Pro Profillänge benötigen Sie gegebenenfalls eine
innere und eine äußere Abschlusskappe. Die innere
Abschlusskappe hat ein Loch für den Rohrholm. Da sie paarweise gefertigt werden,
können wir sie auch nur paarweise anbieten.
Diese nahezu „Selbstkostenpreise“ gelten unter
der Voraussetzung, dass Sie uns später ihre Erfahrungen mit IHREM Flügelkonzept
für ingenieurwissenschaftliche Forschungszwecke mitteilen, damit wir Ihre -
hoffentlich positiven - Erfahrungen anderen Selbstbauern verfügbar machen
können.
Der Versand der Flügelprofile
Erfahrungsgemäß entstehen innerhalb Deutschlands für 1,25m lange Profile Versandkosten zwischen
25 und 45Euro und Verpackungs- und Sägekostenkosten ca. 50Euro pro Sendung
(verpackt in einem stabilen Holzverschlag).
1.TIP: Diese
Kosten entfallen, wenn Sie die Profile selbst abholen. Eine Terminabsprache ist
dann erforderlich.
2.TIP: Um
Schnittabfälle zu vermeiden, sind Längen von 1m, 1,25m, 1,5m und 2m
sinnvoll. Auch alle Zwischenmaße bis 3m Länge sind lieferbar. Wir
berechnen Ihnen Verschnitt, in der Regel, wenn er kleiner als 1m ist.
Für Sägekosten berechnen wir pro Schnitt 1,8 Euro.
3.TIP: Auf
Wunsch bekommen Sie von uns ein ca. 10mm langes Musterstück
(Bitte 10 Euro Schutzgebühr für Schnittkosten, Entgraten, Porto und Verpackung schicken -
10Euroschein).
Das Profil CK220 eignet sich ausgezeichnet für den kostengünstigen Bau von
äußerst stabilen Rotoren. Es bewährt sich seit vielen Jahre an extremen
Einsatzorten. Die Abschnitte lassen sich wegen ihrer Unempfindlichkeit und
Gleichmäßigkeit ausgezeichnet auch in ferne Länder versenden (maximal in Längen
zu 3m). Das ist wichtig für die Produktionen im Ausland.
Für den Versand stellt das KUKATER-Konstruktionsprinzip ein Optimum dar: Nur das
selbst schwierig herzustellende Profil wird verschickt – alles andere kann vor
Ort mit dort beschaffbaren Mitteln handwerklich oder serienmäßig hergestellt
werden. Die Baupläne sind bewährt und berücksichtigen Zertifizierungsrichtlinien
des Germanischen Lloyds.
Hinweis und Warnung: Trotz aller Sorgfalt können beim
Zuschneiden und beim Transport kleine Abriebstellen und Kratzer in der
Eloxalschicht entstehen. Sie gelten nicht als Sachmängel, weil sie
aerodynamische Funktion nicht beeinflussen. Wegen der besonderen Eigenschaften von Aluminium darf
das Profil nicht „selbstragend“ - beispielsweise direkt mit der Nabe verbunden -
genutzt werden. Bestimmungsgemäß muss die Windleistung immer über Rohrholme (am
Besten aus
korrosionsfestem Edelstahl) auf die Welle geleitet werden.